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Mech3 2015-07-12 20-13-51-64

Vor ein paar Tagen waren die Temperaturen nahezu ideal: Bei 35° im Schatten konnte ich annähernd nachempfinden, wie sich ein MechKrieger im Gefecht fühlt, kurz bevor die Notabschaltung den Reaktor stilllegt. Dank rePlaying.de kann ich jetzt seit 1999 zum ersten Mal wieder MechWarrior 3  spielen, und es macht immer noch genau so viel Spaß wie früher.

Grafisch eine deutliche Verbesserung gegenüber der Vorgängerserie, MW2, vermittelt auch dieses Spiel wieder das Gefühl, in einer 70 Tonnen schweren Kampfmaschine zu sitzen. Das Mikromanagement wurde etwas verändert, aber die Steuerung fühlt sich gut an, genau die richtige Verzögerung, die man von einem solchen Koloss erwartet.

Auf zum nächsten Nav-Punkt, schnell noch den Lanzenkameraden die richtigen Befehle geben und das Radar nach Feindkontakten absuchen. Da sind sie! Gemeinsam angreifen und immer in Bewegung bleiben! Au weia, ein Orion— zwanzig Tonnen schwerer, besser bewaffnet und stärker gepanzert. Mein Mech ist zwar schneller, aber ich habe nicht genug Raum zum Manövrieren.

Nach und nach knabbert sich das Feindfeuer durch die Panzerung, der Mech reagiert immer träger, die Munition geht aus, die Systeme brechen allmählich zusammen.

Jetzt gilt es, die Zähne zusammenzubeißen, Ruhe zu bewahren, genau zu zielen und die Temperaturskala im Auge zu behalten.

Verdammt! Bin abgeschossen, steige auuuuss!

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