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Books

Nicht die Frage, ob muslimischen Mitbürgern offizielle Feiertage zuerkannt werden, ist ein Symptom für den Niedergang unserer Lebensart.

Sondern unsere Einstellung, uns alles so einfach wie möglich zu machen, jedweden Anspruch an uns selbst von vornherein möglichst gering zu halten, jede Anstrengung zu meiden, sei sie körperlicher oder geistiger Natur.

Willkommene Entlastung erfahren wir dabei unter Anderem von den Programmgestaltern der Fernsehsender (welche Überraschung), die dem geneigten Zuschauer nicht einmal den englischen Minimal-Grundwortschatz von 20 Worten zutrauen. Books könnte ja schließlich auch Rabe bedeuten.

Es ist ja auch nicht so, dass der Herr im Bild in der nächsten Einstellung beispielsweise in einer Zoohandlung zu sehen wäre, sondern in einem gut sortierten (Achtung: Spoiler!) Buchladen. 

„Aha, dann bedeutete das Schild vorhin in dieser altertümlichen Schrift, dessen Sinn sich mir nicht auf Anhieb vollends erschloss—„

richtig, Schwimmbad.

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