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Boxenstopp

Seit dem Herbst hatte ich immer wieder Probleme mit meiner Hardware, zum einen mit dem Server (siehe letzter Artikel), zum anderen mit meinem Rechner, der seit 2008 unter WinXP Pro 64bit lief. Im Laufe der Zeit häuften sich immer mehr Macken an, aber ich scheute davor zurück, das Betriebssystem neu aufzusetzen und alles neu einzurichten. Es ging ja doch noch —irgendwie.

Kurz nach Neujahr war dann aber doch endgültig Schluss, als ein Routine-Update des Virenscanners eine Neuinstallation unumgänglich machte.
Also neue Hardware und los. Mit den Macken und Tücken von WinXP kenne ich mich mittlerweile sehr gut aus, aber jetzt muss ich doch endlich auf Win7 umsteigen, und das ist für mich, gelinde gesagt, immer noch gewöhnungsbedürftig. Mich behindern gar nicht so sehr die ständigen Rückversicherungs- und Bestätigungsabfragen, darauf hatte ich mich schon eingestellt, sondern vielmehr die andere Art und Weise, durch die Ordner zu navigieren. Vieles von dem, was sich in den letzten Jahren als Reflex in die Fingerkuppen eingeätzt hatte, muss ich mir jetzt erst wieder neu aneignen.

Zu guter Letzt müssen noch die Programme, die mit der Festplatte auf den neuen PC umgezogen sind, unter Win7 wieder korrekt zum Laufen gebracht werden. Neverwinter Nights‘ Aurora-Toolset und der Spielleiter-Client sind zum Beispiel etwas heikel und müssen von Hand nachkonfiguriert werden, sonst hagelt es Abstürze.

Aber langsam wird es. Ebenso, wie der neue Server sich bereits bestens bewährt hat, verspricht auch der neue PC letzten Endes ein schnelleres und komfortableres „Arbeiten.“

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