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Rune_Wars

Ausnahmsweise wollen wir uns einmal nicht online, sondern persönlich zu einem Spieleabend treffen. Mit  Rune Wars habe ich ein Schmankerl ausgesucht, welches uns auch die ganze Nacht beschäftigen dürfte.

Nachdem ich mich in mehreren Anläufen und dank YouTube-Unterstützung durch das komplexe Regelwerk durchgeackert habe, fühle ich mich jetzt zumindest für eine Proberunde sattelfest genug. Ich rechne allerdings damit, dass wir zunächst nur an der Oberfläche der immensen taktischen Möglichkeiten kratzen werden. Aber wenn wir uns schon einmal nach so langer Zeit wieder zum Brettspielen treffen, darf es schon etwas Besonderes sein.

Und wer weiss, vielleicht will ja in Zukunft dann keiner von uns mehr am Computer spielen?

3 Comments

  1. Ui, ui, ui, komplexes Regelwerk- sollten wir uns da auch vorab schon mal ‚reindenken oder wirst Du uns meistern?

  2. Es ist unmöglich, die Regeln in ein paar kurzen Sätzen zusammenzufassen. Man muss es spielen, um hineinzufinden.

    ABER FÜRCHTET EUCH NICHT!

    Zum Einen ist der Ablauf der Spielrunden eigentlich recht einfach —und damit haben wir dann schon ein funktionierendes Gerüst. Die Probleme, wer was wann zuerst machen darf, bevor der nächste Spieler an der Reihe ist, habe ich gründlich genug durchgekaut, damit es nirgends ernsthaft haken sollte.

    Zum Zweiten verbreitet das Spiel eine coole Atmosphäre, die an sich schon einen netten Abend garantiert.

    Zum Dritten sehe ich schon vor mir, wie wir nach und nach die verschiedenen Möglichkeiten herausfinden, das Spiel je nach persönlichen Vorlieben zu spielen.

    Zum Vierten werden wir morgen in gemütlicher Runde am warmen Bullerofen sitzen, während Annon-galad sich im strömenden Regen beim Re-Enactment der Göhrde-Schlacht den Tod holen wird.

  3. Als der Kampf um Terrinoth in sein viertes Jahr ging, hatte der finstere Nekromant Waiqar durch List und Betrug sowie überraschende Ausfälle seiner Zombie-Armeen bereits vier der Drachenrunen in seinen Besitz gebracht. Die Clans der Uthuk-Ilan und die Fürsten des Reiches von Daqan, die sich bis dahin gegenseitig niedergemetzelt hatten, hielten inne in ihrem Tun und richteten gemeinsam den Blick nach Osten. Schon war abzusehen, dass die ehemaligen Todfeinde ein widerwilliges Bündnis schließen würden, um den Sieg Waiqars zu verhindern.
    Waiqar Nimmertot, der sich ausrechnen konnte, dass seine bereits vom Kampf geschwächten Truppen gegen die rasenden Horden der Uthuk und die Kriegsmaschinerie der Menschen nicht lange würden standhalten können, richtete sich auf einen verzweifelten Abwehrkampf ein. Gleichzeitig jedoch entsandte er seine Champions, die sich ungesehen und ungehindert tief in den feindlichen Ländern bewegen konnten, um auf diesem Wege die letzten beiden Runen zu erlangen.
    Er setzte alles auf eine Karte, um die absolute Macht zu erringen, bevor die Verbündeten seinem untoten Treiben ein Ende setzen könnten…


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